Kleines Kino

29"-Monitore mit 21:9-Format

Test & Kaufberatung | Test

Während mancher Nutzer den Formatwechsel von 4:3- auf 16:10- und 16:9-Bildschirme nicht vollzogen hat, drängen noch breitere Monitore auf den Markt. Wir haben geschaut, welche Vor- und Nachteile die rund 70 Zentimeter breite Bildfläche der 21:9-LCDs mit 29-Zoll-Diagonale hat.

Eigentlich reicht der Platz auf dem Desktop nie aus: Arbeitet man mit vielen Fenstern, muss man diese ständig hin und her jonglieren. Regelmäßig keimt dann der Wunsch nach einem größeren Monitor auf. Bisher war bei 16:9- und 16:10-formatigen Displays bei Diagonalen von 27 beziehungsweise 30 Zoll Schluss: Irgendwann müssen die Schirme stärker in der Breite als in der Höhe zulegen. Schließlich sollte niemand den Kopf in den Nacken legen müssen, um den oberen Bildrand zu sehen – kein Wunder also, dass der bisherige Ausweg aus zwei oder drei Monitoren nebeneinander besteht. Aber es geht nun auch anders: Die jüngsten Breitbildmonitore haben ein Seitenverhältnis von 21:9 – was in etwa dem Cinemascope-Format aus dem Kino entspricht.

Vier solcher Displays von AOC, LG, NEC und Philips haben wir in die Redaktion geholt und sie nicht nur im Messlabor geprüft, sondern auch ausgiebig am Büroschreibtisch getestet – denn die extrabreiten Schirme sollen ja nicht nur zum Videoschauen taugen, sondern auch bei Office-Anwendungen ordentlich Platz für viele Fenster bieten. ...

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