Trends & News | News

Sat-Receiver streamt aufs iPhone

Der Satellitenreceiver Mirage CX05 von Smart Electronics speist HD-Fernsehen via Sat-over-IP-Technik (Sat-IP) ins heimische Netzwerk ein. Empfangen und Wiedergeben lässt sich der TV-Stream mit jedem Netzwerkgerät, das den Sat-IP-Standard unterstützt. Auf iOS-Geräten kann man ihn via App nachrüsten (siehe c’t-Link).

Über eine USB-Schnittstelle lassen sich außerdem Sticks und Festplatten anschließen. Darauf gespeicherte Fotos und Videos kann man mit dem integrierten Mediaplayer wiedergeben. Der Sat-Receiver soll ab August für etwa 76 Euro in den Handel kommen. (jra)

Mac & i Heft 11 jetzt im Online-Shop

Die Mac & i beschäftigt sich unter anderem mit den neuen Funktionen von OS X 10.9 und iOS 7, etwa zum Stromsparen, zum Synchronisieren von Passwörtern oder zur Routenplanung mit der Karten-App in OS X. iOS 7 ist mehr als nur bunte Icons und bringt etwa verbessertes Multitasking mit.

Praxis-Artikel zeigen, wie man Video-Clips nachträglich rettet, zu einem spannenden Film zusammenfügt oder gleich professionell Aufnahmen anfertigt und gekonnt mit Final Cut Pro X bearbeitet.

Im Testlabor fanden sich die neuen MacBook-Air-Modelle, 25 Kopf- und Ohrhörer, hochauflösende 27-Zoll-Monitore sowie iPad-Soundkarten ein. Außerdem hat die Redaktion Textbaustein-Tools und Online-Festplatten auf den Zahn gefühlt. (jes)

Patentstreit: Apple legt Berufung ein

Ein Ende November 2012 ergangener Geschworenenspruch verpflichtet Apple wegen der Verletzung von VirnetX-Patenten zur Zahlung von 386 Millionen US-Dollar. Dagegen hat das Unternehmen aus Cupertino nun Berufung eingelegt. Der Patentverwerter VirnetX hatte im August 2012 außerdem auch gegen Aastra, Cisco und NEC wegen Verletzung des US-Patents 7 418 504 geklagt. Mit Aastra und NEC erreichte die klagefreudige Firma zwischenzeitlich eine außergerichtliche Einigung. Cisco erwirkte einen Freispruch. Apple hatte bereits im April das umstrittene Detail der iOS-Funktion „VPN on Demand“ geändert.

Besonders erfolgreich läuft das Geschäft von VirnetX nicht: Im ersten Quartal 2013 erzielte das Unternehmen Einnahmen von lediglich 293 000 US-Dollar, denen Ausgaben von über 9 Millionen Dollar gegenüberstanden. An der Börse wird das Unternehmen dennoch mit rund einer Milliarde US-Dollar bewertet. (tru)

aTV Flash unterstützt Apple-TV-Software

Für Apple TVs mit Jailbreak ist die Software-Erweiterung aTV Flash (black) nun in Version 2.3 erhältlich. Damit stellt Hersteller Firecore die Kompatibilität zum jüngsten Apple-TV-Update auf Version 5.3 her. aTV Flash setzt nun ausschließlich auf den Mediaplayer Infuse, eine Eigenentwicklung, die bereits für iOS erhältlich ist. Verbessert wurden die Dolby-AC3-Wiedergabe, die Untertitel-Darstellung sowie der Metadaten-Download. Die knapp 30 US-Dollar teure Software erweitert Apples TV-Box der zweiten Generation um zusätzliche Audio- und Videoformate, Netzwerkzugriff auf externe Medien und einen Web-Browser. aTV Flash (black) erfordert einen Jailbreak, weshalb es mit dem Apple TV 3 nicht kompatibel ist. (wre)

Kompaktanlage mit AirPlay-Unterstützung

Das AirPlay-kompatible All-In-One-System „Melody Media“ von Marantz empfängt Musikstreams von iOS-Geräten sowie Rechnern, auf denen iTunes läuft. Die Kompaktanlage, die rund 30 cm breit und 11 cm hoch ist, hat unter anderem einen CD-Spieler und einen Empfänger für analoges und digitales Radio (UKW/DAB/DAB+) an Bord. Neben AirPlay unterstützt die Box Web-Streams von vTuner, Spotify und last.fm. iOS-Geräte können wahlweise an den USB-Port angeschlossen werden, zusätzlich stehen zwei Analogeingänge sowie ein optischer Digitaleingang zur Verfügung. Ins Netzwerk klinkt sich „Melody Media“ per WLAN oder Ethernet ein, fernsteuern lässt sie sich mit der mitgelieferten Fernbedienung oder einer iPhone-App. Der Mediaplayer soll Ende August für 699 Euro erhältlich sein. (tru)

Apple-Notizen

Unter dem Label Back to School bietet Apple wieder Rabatte für Studenten beim Hardware-Kauf an. Das Unternehmen will die Ermäßigung nachträglich in Form von App-Store-Gutscheinen gewähren.

Einem Bericht der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg zufolge will sich Apple die Marke iWatch nun auch in Japan, Mexiko, Taiwan, in der Türkei sowie in Russland und Jamaika schützen lassen.

Für Snow Leopard, Lion und Mountain Lion stehen Sicherheitsupdates bereit. Sie beheben Fehler in QuickTime, die beim Abspielen eines präparierten Films zum Ausführen unberechtigten Programmcodes führen.

Der Chef des Mode-Labels Yves Saint Laurent, Paul Deneve, wurde von Apple zu einem Vize-Präsidenten ernannt. Er soll an „Spezial-Projekten“ mitarbeiten und untersteht direkt Konzernchef Tim Cook.

Artikel kostenlos herunterladen

weiterführende Links

Anzeige
Anzeige