Feinstellbar

Konfigurierbare Gigabit-Switches für Firmen

Test & Kaufberatung | Test

Wächst das jüngst gegründete Architekturbüro oder die Anwaltskanzlei rasant, reichen die Ports am Internet-Router schnell nicht mehr aus. Der Mangel ist zwar mit billigen Desktop-Switches ebenso schnell behoben, aber spätestens, wenn ein Server dazukommt, sollte der Betreiber über intelligentere Vernetzung nachdenken: Zugangskontrolle per Radius oder Nutzergruppentrennung per VLAN sind längst auchfür kleinere Firmen erschwinglich.

Wer sein LAN erweitern will, sollte heute nicht mehr zu Switches mit Fast-Ethernet-Ports greifen: Sie sind zwar ein paar Euro billiger als ihre Gigabit-Geschwister, begrenzen aber den Durchsatz empfindlich (maximal 11 MByte/s statt 115 MByte/s). Schließlich nehmen aktuelle Netzwerkspeicher (NAS) Daten problemlos mit 100 MByte/s oder mehr an. So können nächtlich fürs Backup aufwachende PCs viel schneller wieder energiesparend schlafen gehen.

Wir haben acht konfigurierbare Gigabit-Switches mit mindestens 24 Ports versammelt, die höchstens 400 Euro kosten. Zwei Vertreter dieser Klasse fehlen: HP und Netgear waren trotz mehrwöchigem Vorlauf nicht in der Lage, uns Muster des ProCurve V1910-24G beziehungsweise des ProSafe M4100-26G ohne PoE (GSM7224-200) zu schicken. Wir liefern deren Ergebnisse in einem der kommenden Hefte nach. ...

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