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Eleganter Einseiter als persönliche Homepage

Praxis & Tipps | Praxis

Im Web verlagert sich die Selbstdarstellung verstärkt in soziale Netzwerke. Ausgedient hat die gute alte Homepage deshalb nicht: Sie fungiert als inhaltlich reduzierte Visitenkarte. Diese ist mit einigen CSS-Kniffen schnell produziert.

Das Internet ist ein Jahrmarkt der Eitelkeiten: Auf Facebook zeigen Millionen, welch spannendes Leben sie führen (oder posten krisselige Fotos vom Abendbrot), auf Xing posieren Menschen in Anzügen – und auf MySpace passiert eher gar nichts mehr. Dienste im Web 2.0 kommen und gehen; das angesagte Netzwerk von heute ist die virtuelle Geisterstadt von morgen.

Eine beständige Beharrlichkeit beweist hingegen die traditionelle Homepage: Sie eignet sich noch immer hervorragend zur Selbstdarstellung, auch wenn das Konzept etwas Staub angesetzt hat. Allein das Wort „Homepage“ wirkt etwas altbacken, klingt nach blinkenden Baustellen-Gifs und unfertigen Webseiten. Oft fehlt es privaten Webseiten an Konzept und Inhalt. ...

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  • Die Domain verrät es: Typografin Jessica Hische teilt sich gern mit.
  • About.me: Die Visitenkarte als Zentralsammelstelle Ihrer Onlineaktivitäten.

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