Huckepack-Server

Linux in Android implantieren

Praxis & Tipps | Praxis

Unter Android steckt zwar ein Linux-Kern, doch wegen der Anpassung ans Smartphone fehlen dem viele Funktionen. Die rüsten einige Apps und Skripte nach und machen aus einem Handy ein vollständigen Linux-System, das nicht nur als Server taugt.

Mit dem preiswerten Kleinstrechner Raspberry Pi gelingt der Einstieg in die Embedded-Welt leicht, denn Programmier-Know-How braucht man für ihn nicht – Linux-Kenntnisse reichen. Ein altes, abgelegtes Android-Handy kostet noch weniger und kann manches besser:

Diesen Android-Geräten fehlen zwar manche Schnittstellen, dafür bieten selbst alte Smartphones mehr CPU-Leistung. Außerdem stehen auf der Habenseite der Touchscreen, WLAN, Bluetooth, GPS und der Akku als Notstromreserve. Außerdem benötigen die Geräte nur wenige Watt, sodass der USB-Port eines DSL-Routers die Stromversorgung übernehmen kann. ...

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  • Per Shell-Kommando aktiviert man bei Debian Kit die Linux-Shell sowie SSH- und RDP-Server.
  • Nach der Installation fehlen Lil’Debi noch der SSH-Server sowie diverse Anpassungen für den Betrieb auf Android.

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