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3D-Browser-Spiele mit Three.js entwickeln

Wissen | Know-how

Wer eine 3D-Anwendung wie ein Spiel ins Internet bringen will, kommt an WebGL kaum vorbei. Doch die Programmierung darin ist umständlich und fehleranfällig. Mit der JavaScript-Bibliothek Three.js gehts viel leichter.

WebGL bietet dem JavaScript-Entwickler eine Unmenge an Möglichkeiten – von der Darstellung einfacher 3D-Modelle bis hin zur direkten Programmierung des Grafikprozessors. Wer nur schnell mal eine einfache 3D-Szene im Browser darstellen will und keine jahrelange Erfahrung in Grafikprogrammierung hat, sieht sich einem immensen Lernaufwand gegenüber.

Hier schaffen Ricardo Cabello und seine Leute mit der freien JavaScript-Bibliothek Three.js Abhilfe. Damit definiert man mit wenigen Bibliotheksfunktionen, was dargestellt werden soll. Um die weitere Aufbereitung kümmert sich die Bibliothek. Das Zeichnen selbst läuft dann wieder über WebGL, das direkt die Grafikhardware ansteuert und deshalb für höchstmögliche Performance steht. Alternativ kann man Three.js in den 2D-Kontext des HTML5-Canvas-Elements zeichnen lassen, was aber naturgemäß erheblich langsamer vonstatten geht. ...

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