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3D-Drucker FreeSculpt EX1-Basic von Pearl

Test & Kaufberatung | Test

Als Weltneuheit preist der Versandhändler Pearl seinen angeblich ersten einsatzfertigen 3D-Drucker zum bezahlbaren Preis an, nach dem Motto: „Alle reden darüber. Wir haben ihn.“ Wir hatten ihn auch, waren aber nicht wirklich begeistert.

Kühlbox, Mikrowelle, Fotokopierer, Spielzeugofen – das weiß-orange Plastikgehäuse des EX1 erinnert an eine ganze Reihe alltäglicher Geräte. Nur wie ein typischer günstiger 3D-Drucker sieht er erst mal nicht aus.

Das ändert sich, wenn man die beiden blauen Acrylglasdeckel aufklappt. Wer schon ein paar 3D-Drucker von innen gesehen hat, den erinnert die Mechanik stark an die Replicator-Geräte von MakerBot Industries: Der Druckkopf spult Rohmaterial in Form eines Plastikdrahts in eine heiße Düse, die aus dem erhitzten und zähflüssigen Kunststoff in dünnen Schichten das dreidimensionale Objekt aufbaut. Die erste Schicht wird direkt auf den Drucktisch gesetzt. Anschließend fährt ein Motor den Tisch ein Stückchen nach unten, sodass die nächste Schicht des Modells auf die vorige gedruckt werden kann. Der Druckkopf bewegt sich dazu in zwei Achsen parallel zum Tisch, an Linearführungen von Schrittmotoren über Zahnriemen getrieben. ...

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  • Um die Rolle mit dem Rohmaterial zu wechseln, muss lediglich die grüne Schraube gelöst werden.
  • Die beiden Einkaufswagenchips mit dem c't-Logo aus unserem Test konnten uns nicht überzeugen.

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