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Filter bei Twitter, Instragram teilt Fotos

Die Twitter-Apps für Android und iOS können Bilder jetzt beschneiden, automatisch die Farbe und Belichtung anpassen oder sie mit Filtern verfremden, ihnen etwa eine Patina geben.

Die neue Version ist offenbar der letzte Schritt in einem Tauziehen zwischen dem Microblogging-Dienst und der Foto-Community Instagram. Twitter hatte die Möglichkeit abgeschaltet, Instagram-Bilder direkt im Twitterfeed anzuzeigen. Instagram räumt sich derweil mit einer neuen Datenschutzerklärung das Recht ein, Nutzerinhalte auf Facebook zu veröffentlichen. (jo)

Google bekämpft versehentliche Werbeklicks

Google ist einer der größten mobilen Werbevermarkter. Als solcher will das Unternehmen jetzt etwas gegen den sogenannten „Wurstfinger-Effekt“ unternehmen. Damit beschreiben Werber das Phänomen, dass ein Viertel aller Tipps auf mobile Werbebanner aus Versehen passieren.

Google will dieses jetzt durch „Confirmed Clicks“ für grafische Werbebanner reduzieren. Der Benutzer muss, wenn er den Rand eines Banners berührt, bestätigen, dass er die Werbesite wirklich besuchen möchte. Wer die Werbung mittig trifft, wird direkt weitergeleitet. (jo)

Firefox OS ausprobieren

Mozilla hat Release 1.0 seines Firefox OS Simulator herausgegeben. Damit kann sich jetzt jedermann ohne großen Aufwand ein Bild davon machen, wie sich Mozillas Betriebssystem für Smartphones anfühlt. Nach der Installation des Firefox-Add-on startet man den Simulator über den Menüpunkt „Web-Entwickler/Firefox OS Simulator“.

Es sind schon etliche Beispiel-Apps „vorinstalliert“, weitere lassen sich über den Marketplace nachrüsten. Hinter einigen Menüpunkten verbergen sich noch Sackgassen. Nichtsdestotrotz erhält man einen guten ersten Eindruck von Firefox OS. (jo)

App-Notizen

Yahoo hat eine kostenlose iOS-App für den Zugriff auf seinen E-Mail-Dienst veröffentlicht.

Der Spiegel hat eine App-Version seines Magazins für Windows 8 herausgebracht. Die App selbst ist kostenlos, eine Ausgabe kostet 4 Euro, im Abonnement 3,80 Euro pro Heft.

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