Tuningtest

Heim-NAS mit zusätzlicher Software aufwerten

Praxis & Tipps | Praxis

Bei Linux als Firmware auf dem heimischen NAS erwarten Anwender, Funktionen selbst nachrüsten oder anpassen zu können. Mit den Geräten von Qnap, Synology und Netgear klappt das besonders gut.

Hersteller von NAS-Boxen verwenden gerne Linux als Firmware, weil das freie Betriebssystem alle notwendigen Netzwerk- und Speicherverwaltungsfunktionen mitbringt, aber keine Lizenzgebühren kostet. Bei Anwendern weckt der Einsatz von Open-Source-Software die Hoffnung, selbst in die Firmware eingreifen und sie nach Belieben umgestalten zu können – schließlich gibt es die Quellen aller Programme kostenlos im Internet.

Doch nicht alle Hersteller begrüßen solche Anpassungswünsche: So gibt es beim Seagate Central und beim Buffalo LS421DE (siehe Test ab Seite 116) zwar einen SSH-Zugang, der wird allerdings schon in der Dokumentation verschwiegen. Einen praktischen Nutzen hat der Anwender davon auch nicht, fehlen doch die Paketdatenbank und die Paketverwaltung – spätere Nachrüstung ausgeschlossen. ...

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