Bis ans Limit

Leitfaden: Haswell-CPUs übertakten

Praxis & Tipps | Praxis

Die vierte Generation der Core-i-Prozessoren rechnet dank überholtem Rechenwerk etwas schneller als die Vorgänger. Mit Experimentierfreude und kräftiger Kühlung lässt sich noch mehr herausholen.

Unter der Haube der Prozessorserie Core i-4000 hat sich im Vergleich zu Ivy Bridge eine Menge getan, die maximale Taktfrequenz bleibt jedoch weiterhin unterhalb der 4-GHz-Marke. Wer höher hinauswill, muss zu den sogenannten K-Prozessoren Core i5-4670K und Core i7-4770K mit frei veränderbaren Multiplikatoren greifen. Hier gestattet Intel im Unterschied zu den übrigen Modellen das Übertakten – allerdings nur auf bestimmten Mainboards und unter Ausschluss der Garantie oder mit Garantie gegen einen Aufpreis (siehe c’t-Link).

Vor einigen Jahren konnte man durch Overclocking noch Geld sparen: Man kaufte eine preiswerte CPU, übertaktete sie und erhielt die Rechenleistung der teuren Flaggschiffe. Inzwischen hat Intel diese Schlupflöcher geschlossen. Bei normalen Prozessoren ist der Multiplikator auf die höchste Turbo-Stufe abgeregelt und der Basistakt an das PCI-Express-Taktsignal gekoppelt, sodass nur einige Prozent Spielraum zum Übertakten übrig bleiben. ...

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  • Im Firmware-Setup moderner Boards lassen sich zahlreiche Spannungen einstellen. Dieser Ausschnitt zeigt ungefähr ein Drittel der vorhandenen Optionen.