Rundum sorglos

Linux-Distributionen für Server

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Viele Wege führen zum eigenen Linux-Server. Kenner bauen ihren Server mit einer gängigen Distribution wie Debian oder CentOS Schritt für Schritt selbst auf. Mit einer auf den Server-Einsatz spezialisierten Distribution kommt man aber viel schneller zum Ziel.

Server-Distributionen zielen auf unterschiedliche Einsatzbereiche und Umgebungen vom Heimserver bis zum Unternehmensnetz. Wir haben uns vier davon angesehen: Amahi, ClearOS, SME Server und den Univention Corporate Server (UCS). Alle vier werden per Web-Browser übers Netz administriert, das unterscheidet sie von den „großen“ Enterprise-Distributionen von Red Hat und Suse.

An grundsätzlichen Diensten darf man überall erwarten: Datei- und Druckdienste, Benutzer- und Gruppenverwaltung, Mail-Empfang, -Versand und -Aufbewahrung (IMAP), Anti-Spam- und Anti-Virus-Integration, Web-Filter, Backup, Groupware, VPN-Server, Firewall- und Gateway-Funktionen, Web- und Datenbank-Server, DNS- und DHCP-Dienste und Bandbreitenmanagement. Der enthaltene LAMP-Stack stellt die Grundlage für PHP-Software wie Wiki- und CMS-Programme. Ebenso selbstverständlich gehören Hilfen für die Verwaltung dazu, etwa zum Einsehen von Log-Dateien oder zur Einschätzung der Arbeitsbelastung des Servers. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

weiterführende Links

Anzeige