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Kleiner LED-Beamer mit 1000 Lumen

Acers LED-Projektor K335 ist nur so groß wie ein Taschenbuch, soll aber trotzdem laut Datenblatt einen Lichtstrom von 1000 Lumen erreichen. Der Vorgänger K330 war noch mit 500 Lumen spezifiziert, im c’t-Testlabor blieben davon 393 Lumen übrig (siehe c’t 24/11, S. 98).

Projektoren mit konventionellen Hochdrucklampen sind meist deutlich voluminöser und schwerer, aber auch heller. Sogar die günstigsten Geräte schaffen normalerweise mehr als 2000 Lumen, dafür müssen ihre Lampen aber nach 2000 bis 5000 Stunden ausgetauscht werden. Die LEDs im neuen Acer-Beamer sollen dagegen 20 000 Stunden durchhalten, im helligkeitsreduzierten Modus sind es laut Hersteller sogar 30 000 Stunden.

Der K335 projiziert mit einer Auflösung 1280 × 800 Bildpunkten und hat neben analogen Standardanschlüssen eine MHL-fähige HDMI-Buchse sowie einen Medienplayer eingebaut. Dieser zeigt Video-, Bild- und Office-Dateien direkt von USB-Stick, SD-Karte oder dem internen 1-GByte-Speicher an. Obendrein steckt in dem 1,3 Kilogramm leichten Projektor ein 3-Watt-Mono-Lautsprecher. Wer Fotos oder Videos drahtlos übertragen möchte, kann ein 40 Euro teures WLAN-Modul in den USB-Port des Beamers stecken. Der Acer K335 ist für 700 Euro im Handel erhältlich. (jkj)

27-Zöller mit hoher Auflösung

Iiyamas XB2779QS bietet gute Bildqualität in schicker Verpackung: Den 27"-Monitor ziert eine rahmenlose Glas-Alu-Front, in die Touch-Buttons für die Bedienung eingelassen sind. Herz des 27-Zoll-Monitors ist ein hochauflösendes IPS-Panel mit 2560 × 1440 Pixeln. Dank der IPS-Technik dürfte Blickwinkelabhängigkeit beim XB2779QS kein Thema sein. Mit einer maximalen Helligkeit von 440 cd/m2 eignet sich der Monitor auch zum Arbeiten in besonders heller Umgebung.

Für den Betrieb mit der hohen Auflösung muss der Schirm per Dual-Link-DVI mit dem PC verbunden werden. An HDMI lassen sich mangels Bandbreite nur Signale mit maximal 1920 × 1200 Pixeln zuspielen. Den per HDMI übertragenen Ton gibt der Schirm über seine 2-Watt-Lautsprecher aus, beim Anschluss an DVI muss man zusätzlich ein Audio-Klinkenkabel zum PC ziehen.

Während das Display mit Aluminiumrahmen eingefasst ist, besteht der Standfuß aus Kunststoff in Aluminium-Optik. Darauf lässt sich der XB2779QS seitlich und ins Hochformat drehen, sowie neigen und in der Höhe verstellen. Der Monitor ist ab sofort für 510 Euro erhältlich. (spo)

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