Befreiungsschlag

Daten von Körperdatentrackern aus Hersteller-Datenbanken befreien

Wissen | Know-how

Aktivitätstracker produzieren hübsche Diagramme – die kann man sich allerdings nur auf der Website des jeweiligen Geräteherstellers anschauen. Wer die Werte von unterschiedlichen Geräten vergleichen will, muss ein wenig programmieren. Mit ein paar Zeilen Ruby kann man die Rohdaten nicht nur abholen, sondern auch hübsch aufbereiten.

Hightech-Schrittzähler sind schwer angesagt – zumindest in c’t-Redakteurs-Hosentaschen: Etliche Kollegen messen ihre zurückgelegten Schritte und die erklommenen Stockwerke rund um die Uhr mit Aktivitätstrackern. Manche haben sogar WLAN-Waagen im Badezimmer oder messen ihren Blutddruck mit Smartphone-gekoppelten Manschetten [1]. Immer mehr Geräte kommen auf den Markt, die sich nicht nur an „Quantified Self“-Freaks richten – so nennt man die Vermessung des eigenen Körpers mit Technikhilfe – sondern an alle, die ihre Fortschritte beim Abnehmen oder Ausdauertraining hübsch aufbereitet auf dem Bildschirm sehen wollen.

Die Tracker kommunizieren drahtlos mit Smartphone oder Rechner, die Daten werden von dort automatisch zum Hersteller-Server weitergeschickt. Deshalb kann man die Auswertungs-Diagramme üblicherweise nur auf der Website oder in der App des Herstellers bewundern. ...

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