Smartwatch-Welle

Immer mehr Infozentralen fürs Handgelenk

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Samsung läutete mit der Galaxy Gear zu Beginn der IFA eine neue Smartwatch-Runde ein, darauf folgte eine wahre Flut an Modellen.

Video: Pearls neue „Handy-Uhr“ ausprobiert.

Was ist eigentlich eine Smartwatch? Das Schweizer Unternehmen Kronoz sieht seine Modelle MyKronoz ZeWatch und ZeBraclet für jeweils rund 70 Euro als eine Art Bluetooth-Freisprecheinrichtung für am Smartphone eintreffende Anrufe. Über die neue und mit knapp 130 Euro immer noch recht günstige ZeNano lassen sich zwar auch Gespräche initiieren und SMS versenden, am Grundkonzept ändert sich aber nichts. Folglich gibt Kronoz neben einer Standby-Zeit von 120 Stunden eine Sprechzeit von bis zu 4 Stunden an.

Pearl hat wiederum echte „Handy-Uhren“ im Sortiment, auf denen ein vollwertiges Mobilbetriebssystem läuft und die dank eigener SIM-Karte als Smartphone-Ersatz dienen können. Das neueste, ab sofort für 200 Euro erhältliche Modell Simvalley AW-414.Go bietet ein 4-cm-Multitouch-Display (240 × 240 Pixel Auflösung), eine auf 1,2 GHz getaktete Cortex-A7-CPU mit zwei Kernen und als Betriebssystem Android 4.2.2. Der Speicher lässt sich mit MicroSD/SDHC-Karten auf bis zu 32 GByte erweitern. GPS, Beschleunigungssensor, elektronischer Kompass und 3-Megapixel-Kamera runden die AW-414.Go ab. Da auf dem kleinen Bildschirm einzelne Zeichen nur noch mickrig abgebildet werden, liefert Pearl einen Touchscreen-Stift mit. ...

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