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Funktionsumfang von Linux 3.12 „One Giant Leap for Frogkind“ steht

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Optimus-Notebooks und neue Radeon-Grafikchips sollen mit Linux 3.12 Strom sparen. Btrfs lernt das Deduplizieren von Daten, und der RAID-5-Code nutzt nun mehrere Prozessorkerne. Linux kann jetzt auch als SYN-Proxy arbeiten, um SYN-Flooding-Attacken zu stoppen.

Mitten im Merge Window von Linux 3.12 gab die SSD in Torvalds’ Workstation vorübergehend den Geist auf. Auf die Kernel-Entwicklung hatte das kaum Einfluss: Die wichtigsten Neuerungen von 3.12 flossen im üblichen Umfang und mit dem gewohnt hohen Tempo innerhalb von zwei Wochen in den Entwicklerzweig. Schon jetzt sind daher alle wesentlichen Änderungen der für Anfang November erwarteten Linux-Version absehbar.

Der Kernel mit dem Codenamen „One Giant Leap for Frogkind“ wird die Zweit-Grafikchips vieler moderner Notebooks automatisch zu- oder wegschalten können. Das ist vor allem für Optimus-Notebooks interessant, die neben der Prozessor-Grafik eine GeForce-GPU enthalten. Diese ist bei den derzeit erhältlichen Kerneln immer aktiv und verschwendet im Leerlauf meist mindestens 5 Watt, sofern man nicht zusätzliche Treiber zum Deaktivieren des GeForce-Chips bemüht. ...

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c't 21/2013, Seite 50 (ca. 1 redaktionelle Seite)
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