Serverdämmerung

Server: Virtuell oder doch real?

Praxis & Tipps | Praxis

Wer heute Server-Software einzurichten hat, steht fast zwangsläufig vor der Frage, ob die auf realer Hardware oder lieber in einer virtualisierten Umgebung rennen soll. Die dazu zusätzlich nötige Software schenken viele Anbieter her. Warum also nicht zugreifen?

Selbst Microsoft erlaubt es, eine Server-Lizenz, die für einen physischen Server gedacht ist, auf demselben doppelt zu nutzen: einmal für die Virtualisierung und mindestens einmal in einer virtuellen Maschine. Viele Anbieter verteilen ihre Virtualisierungssoftware für Server kostenlos. Schon deshalb verdienen die Umstände, unter denen man Server virtuell betreibt oder sich dem besser widersetzt, eine nähere Betrachtung.

Die Vorzüge der Virtualisierung gegenüber einem realen Server sind schnell aufgezählt: Eine virtuelle Maschine (VM) ist nicht von realer Hardware abhängig. Sie lässt sich in der verwendeten Virtualisierungssoftware problemlos auf anderer Hardware ausführen. Im schlimmsten Fall muss man die Software-Aktivierung erneut durchlaufen, weil die an Parameter der realen Hardware gebunden ist, etwa den Prozessor. ...

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