Spaß ohne Klimbim

So finden Spieler passende Sound- und Eingabegeräte

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Ordentliche Rechenleistung und ein großer Monitor sind nur die halbe Miete. Wenn man PC-Spiele richtig genießen will, muss auch der Sound stimmen, Tastatur und Maus dürfen nicht haken. Doch spezielle Gaming-Hardware ist oft unnötig teuer. Solide Kopfhörer, Mäuse und Gamepads genügen für die meisten Spiele.

Es vergeht kaum eine Woche, in der uns nicht eine PR-Agentur ein neues „Gaming-Headset“ oder eine „Gaming-Maus“ zum Test anbietet. Wenn wir dann konkret nachfragen, was denn das Besondere an dem Modell sei, dass wir es unbedingt testen sollten, kommt häufig die Antwort: „Es leuchtet bunt, hat ein Logo vom Spiel xy und massiert Ihnen beim Alientotschießen noch den Nacken.“

Wer auf Kirmesbeleuchtung steht und gerne mit seinen Kumpels über die beste Schwerpunktverlagerung bei Mäusen fachsimpelt, kann dem natürlich nachgehen und dementsprechend höhere Preise bezahlen. Doch was benötigt man eigentlich wirklich, wenn man am PC einfach nur vernünftig spielen will? Die Vorzüge leistungsstarker Prozessoren, dicker Grafikkarten sowie großer Monitore haben die Artikel auf den vorigen Seiten bereits erklärt. Während dort alle paar Monate eine neue Geräte-Generation die vorige in Rente schickt, sind gute Kopfhörer, Tastaturen, Mäuse und Gamepads wesentlich langlebiger und auch abseits der Spiele nutzbar, wenn man bei der Auswahl einige Grundregeln beachtet. ...

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  • Hochwertige Stereo-Kopfhörer wie der DT 770 Pro (32 oder 80 Ohm, ca. 160 Euro) von Beyerdynamic sind aufgeblasenen 5.1-Surround-Gaming-Modellen vorzuziehen.
  • Wer für unter 100 Euro guten Stereoklang sucht, findet bei Boses Companion 2 (90 Euro) ein Set, das nicht nur bei Spielen, sondern auch bei Musik eine gute Figur macht.
  • Adams Aktivlautsprecher Artist 3 (600 Euro) kitzeln aus dem Spiele-Sound das Letzte heraus und genügen gar Musikansprüchen in Heimstudios.