Fensterln für Nachwuchsbarden

Einstieg ins Musikmachen mit Music Maker und Samplitude Music Studio

Test & Kaufberatung | Test

Magix zielt mit beiden Programmen vor allem auf Neulinge, die einen leichten Einstieg in die Musikproduktion suchen. Zum kleinen Preis werben sowohl Music Maker als auch Samplitude Music Studio mit prallem Funktionsumfang – doch genau dieser erschwert die Orientierung im Fensterwald.

Nur ein paar Mausklicks und schon ist der Hit fertig. Mit diesem Versprechen lockt der Magix Music Maker seit Jahren Musikbegeisterte, die keine Lust haben, ein Instrument zu lernen, um einen eigenen Dancefloor-Track zu komponieren. In der neuesten Auflage wurde die Premium-Version um eine kleine Effekt-Sektion für den Mastering-Kanal erweitert, die dem Mix den letzten Schliff geben soll. Ein parametrischer EQ, Stereo Enhancer, Multiband-Compressor und Limiter sind hier mit rudimentären Einstellungsmöglichkeiten in eine Reihe geschaltet. In der zum Testzeitpunkt aktuellen Version 20.0.2.35 funktionierte jedoch nur ein Regler des 6-Band-Equalizers. Ein Patch auf Version 20.0.3.45 behob das Problem.

Der neue Vocal Tuner zerschneidet einen Gesangspart automatisch in Einzeltöne, die sich anschließend wie MIDI-Noten auf einer Tabulatur auf neue Tonwerte verschieben lassen. Hier kann man Glück haben, dass die automatischen Schnitte passen. Wenn der Sänger die Töne nicht trifft, ersetzt der Vocal Tuner jedoch keinen Auto-Tuner. ...

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  • Die Bedienoberfläche von Samplitude Music Studio ist ähnlich verschachtelt wie beim Music Maker.

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