R wie Racing?

AMD Radeon R7 260X, R9 270X und R9 280X

Test & Kaufberatung | Test

Gleich sieben Grafikkarten präsentiert AMD als die Ableger einer neuen Generation, die schneller als ihre Vorgänger sind und DirectX 11.2 sowie OpenGL 4.3 unterstützen. Auf einigen sitzen neuerdings sogar programmierbare Soundprozessoren.

Mit großem Brimborium hat AMD auf der Inselgruppe Hawaii die Grafikkarten-Generation Volcanic Islands vorgestellt. Darunter fallen gleich sieben Karten, von denen die beiden stärksten auch für 4K-Auflösungen genügend 3D-Power liefern sollen. Alle Varianten laufen unter einem neuen Namensschema: Anstelle von Radeon HD heißt es nun Radeon R7 oder R9, gefolgt von einer dreistelligen Nummer. Dabei gilt: Je höher die Nummer, desto leistungsfähiger. Die Grafikkarten heißen R7 240, R7 250, R7 260X, R9 270X, R9 280X, R9 290 sowie R9 290X und sind laut AMD allesamt kompatibel zur unabhängigen 3D-Schnittstelle Mantle, die im Dezember in Battlefield 4 debütiert.

AMD rühmt sich, auf einen Schlag ein komplettes Grafikkarten-Portfolio gleichzeitig auf den Markt zu werfen – fünf der sieben Karten sollen noch im Oktober erhältlich sein. Doch hinter der scheinbaren Meisterleistung steckt auch ein dunkles Geheimnis – denn drei Karten sind nur eine getunte Neuauflage bekannter Technik. ...

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