Verschnellbesserung

Apples 27-Zoll-iMacs mit Haswell-Architektur

Test & Kaufberatung | Test

Alle großen iMacs besitzen nun Haswell-Prozessoren und aktuelle Kepler-Grafikchips. Die optionalen SSDs sind erstmals per PCI-Express angebunden.

Nachdem uns für die letzte c’t bereits das Basismodell des 21,5"-iMacs mit Intels Iris-Pro-Grafik zur Verfügung stand, erreichten uns nun auch zwei 27-Zoll-Modelle zum Test. Der günstigste bringt einen dedizierten Grafikchip aus Nvidias Kepler-Baureihe mit und das 27"-Ultimate-Modell enthält Optionen wie ein 3-TByte-Fusion-Drive mit der neuen PCIe-SSD, einen Core-i7-Prozessor und die Nvidia GeForce GTX 780M mit 4 GByte Video-RAM.

Von außen sind die 2013er-iMacs nicht von den 2012ern zu unterscheiden. Am Rand sind sie nur 5 Millimeter dick, obwohl die Frontscheibe bis ganz nach außen geht. Sie ist auf das Panel ohne Luftspalt auflaminiert, sodass keine zusätzlichen optischen Übergänge zu Lichtbrechung führen. Mit 2560 × 1440 Pixeln bringen die sehr farbkräftigen und blickwinkelstabilen 27-Zoll-IPS-Displays 78 Prozent mehr Bildpunkte mit als Full HD im iMac mit 21,5 Zoll (3,69 zu 2,07 Millionen). Die Auflösung von 109 dpi ist allerdings noch weit von den 220 dpi der Retina-Bildschirme im MacBook Pro 15" entfernt. Das ist aber verschmerzbar, weil man bei diesen großen Bildschirmen ohnehin Abstand hält, um die gesamte Fläche mit dem Auge erfassen zu können. Das Glas ist mit einer Art doppelseitigem Klebeband an dem Aluminium-Gehäuse befestigt, sodass man nur sehr schwer an das Innenleben gelangt. ...

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Weitere Bilder

  • Beim 27-Zoll-Modell sind die RAM-Steckplätze zugänglich. Sie liegen hinter einer Klappe an der Rückseite.
  • Dem iMac fehlen Audio-in und FireWire, der Kartenleser ist auf der Rückseite schwer zugänglich.

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