Scharf auf 4K

Ultrahochauflösende Displays in der Praxis

Wissen | Hintergrund

Anfang September konnten die Besucher an unserem IFA-Stand in Berlin prüfen, was 4K-Displays in der Praxis bringen – mit echten 4K-Inhalten, aber auch Full-HD-Material oder gar Bildern in Standard-PAL-Auflösung.

Auf der diesjährigen IFA standen Displays mit Ultra-HD-Auflösung im Mittelpunkt des Geschehens. Auch am Stand des Heise-Verlags waren die ultrahochauflösenden Geräte vertreten. Grund war eine Umfrage und ein kleiner Wettbewerb: Wir baten die Besucher um ihre Einschätzung zu Ultra-HD.

Besonders interessant ist die höhere Auflösung für Monitore: Am Schreibtisch schaut man normalerweise aus 50 bis 70 Zentimeter aufs Display und profitiert deshalb bereits bei kleinen Schirmdiagonalen von den 3840 × 2160 Pixeln. Viele Teilnehmer unserer IFA-Befragung signalisierten denn auch Interesse an 4K-Monitoren und würden einiges für die ultrahohe Auflösung dazuzahlen: Die meisten halten 100 bis 200 Euro als Aufschlag für gerechtfertigt, immerhin 16 Prozent würden sogar 500 Euro oder mehr zuzahlen, um einen 4K-Monitor zu besitzen. Nur ein Drittel der Befragten sagt, dass ihnen Full HD im Monitor genügt. ...

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