Farbtupfer

Microsoft Visual Studio 2013

Test & Kaufberatung | Test

Zum selben Termin wie Windows 8.1 hat Microsoft die Version 2013 seiner Entwicklungsumgebung Visual Studio veröffentlicht. MSDN-Abonnenten können sie bereits herunterladen, für alle anderen soll die Markteinführung am 13. November mit einer weltweiten Launch-Veranstaltung im Web gefeiert werden.

Dass Microsoft bereits ein Jahr nach dem Erscheinen von Visual Studio 2012 schon wieder eine neue Version auf den Markt bringt, kam einigermaßen überraschend: Für die Vorjahresausgabe gibt es bereits drei größere Updates, ein viertes steht kurz vor der Fertigstellung. So haben sich viele gefragt, was Microsoft wohl außerdem noch im Köcher haben könnte, um eine neue Versionsnummer zu rechtfertigen.

Rein oberflächlich fällt auf, dass Microsoft dem oft kritisierten Grau-in-Grau der 2012er-Version nun ein neues blaues Farbschema zur Seite stellt, das wieder an die Optik von Visual Studio 2010 und älteren Ausgaben erinnert. Auch in die Symbole auf den Werkzeugleisten ist etwas Farbe zurückgekehrt. Praktisch für Entwickler, die Visual Studio auf mehreren Rechnern nutzen oder häufig neu installieren müssen: Persönliche Vorlieben wie Farb- und sonstige Darstellungsoptionen, Tastenkombinationen oder die Formatierungseinstellungen der Editoren lassen sich über die Cloud synchronisieren. Dazu muss man sich mit seinem Microsoft-Konto an die IDE anmelden. ...

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