Darf’s ein bisschen mehr sein?

Variationen der PC-Bauvorschläge nach Leserwünschen

Praxis & Tipps | Praxis

Mit einer zusätzlichen Grafikkarte hier, einer Festplatte da oder ein paar zusätzlichen RAM-Riegeln wird aus den c’t-Bauvorschlägen im Handumdrehen Ihr ganz persönlicher Wunsch-PC. Mit ein paar Tricks und der richtigen Strategie bleibt er leise.

Die drei Bauvorschläge, die wir im voranstehenden Artikel (S. 112) vorgestellt haben, sind nicht bloß die klaren Favoriten der c’t-Redaktion, sondern decken bereits einen Großteil der Wünsche ab, die die Leser in unserer kleinen Online-Umfrage auf heise online geäußert hatten. Um die übrigen soll es hier gehen: Wir haben für jede der Basiskonfigurationen diverse Modifikationen im c’t-Labor auf Herz und Nieren geprüft. So wird etwa aus dem 11-Watt-PC durch eine richtig schnelle Grafikkarte und eine große Festplatte die ideale Spielemaschine. Für Freunde großer Datenmengen oder virtueller Maschinen haben wir ausprobiert, wie viel RAM in die einzelnen PCs passt – etwa 64 GByte beim Workstation-Bauvorschlag. Auch Multimonitorbetrieb, diverse Stromverbrauchsszenarien und Linux standen auf dem Testplan. Sollten auch diese von uns getesteten Varianten noch nicht reichen, haben wir ein paar Tipps für eigene Experimente.

Billig-PC plus X

Der größte Reiz am Spar-PC von Seite 112 ist sein niedriger Preis. Wir haben daher nach Modifikationen gesucht, die das nicht konterkarieren – etwa die mit 51 Euro günstige 1-TByte-Platte von WD als Ergänzung zur Solid-State Disk. Damit keine störenden Schwingungen auf das Gehäuse übergehen, raten wir zur Montage im Entkopplungsrahmen Vibe-Fixer 3. ...

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  • Mit PowerTOP kann man unter Linux einzelne Stromsparmechanismen aktivieren.

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