Teurer Schrott

Vermeintlich nicht zurückgesendeter Router sorgt für 180-Euro-Rechnung

Wissen | Vorsicht, Kunde

Dass Internetprovider nichts zu verschenken haben, sollte gemeinhin bekannt sein. Doch mitunter mutet es grotesk an, wie manche Firmen versuchen, auch aus scheidenden Kunden noch Geld herauszupressen.

Hans-Heinrich H. ist ein Maschinenbau-Ingenieur und ein sehr sorgfältiger Mensch. Seine, wie er selbst sagt „preußische Erziehung“ lehrte ihn, Ordnung und geordnete Verhältnisse zu schätzen. Das hat H. auch als Rentner beibehalten. Wann immer er einen Vertrag abschließt, sammelt er alle Unterlagen penibel und kommt seinen Verpflichtungen stets nach. Lieber etwas zu früh als zu spät, lautet sein Motto in solchen Angelegenheiten.

Als ein Umzug anstand, machte sich das wieder einmal bezahlt: Dank rechtzeitiger Kündigung gelang der Anbieterwechsel für den Telefon- und Internetzugang reibungslos. Seinen im Januar 2008 mit Hansenet geschlossenen Vertrag „Alice Fun Max flat Analog“ kündigte er zum 30. 6. 2012. In der neuen, Mitte Juli 2012 bezogenen Wohnung stellte dann die Telekom den Telefon- und Internetzugang zur Verfügung. ...

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