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Partitionen und Netzwerkfreigaben automatisch einbinden

Praxis & Tipps | Praxis

Linux-Desktops hängen Datenträger und Netzwerkressourcen per Mausklick ein. Sollen sie aber schon beim Systemstart gemountet werden, sind Anpassungen an der Datei /etc/fstab gefragt; gerade beim Einbinden von Netzwerkfreigaben gibt es da einige Fallstricke.

Ein Klick im Dateimanager und schon hängen moderne Linux-Distributionen eine Windows-Partition ein. Ebenso leicht sind Freigaben von Windows- oder Samba-Servern eingebunden. Den Dateimanagern fehlt aber eine Einstellung, um Laufwerke oder Netzwerkressourcen automatisch beim Booten einzubinden. Erfahrene Linux-Anwender erstellen dann schnell einen Eintrag in der Datei /etc/fstab, wie es der hintere Teil dieses Artikels erläutert. In manchen Fällen geht es aber auch ohne Kommandozeile und Editor.

Das automatische Einbinden von Datenträgern lässt sich recht einfach mit dem Gnome Disk Utility konfigurieren, das Linux-Distributionen aus dem letzten Jahr vielfach beiliegt. Die grafische Anwendung wird für den Gnome-Desktop entwickelt, kommt aber auch bei Cinnamon oder Unity zum Einsatz. Daher findet es sich nicht nur bei Gnome-Distributionen, sondern gehört auch zum Standard-Repertoire von Ubuntu 13.10 oder der Cinnamon-Edition von Linux Mint 15. ...

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c't 25/2013, Seite 180 (ca. 4 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. KDE
  2. Netzwerkfreigaben
  3. Fstab
  4. Fuse
  5. CIFS
  6. Zugangsschutz
  7. Fest einhängen

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