Neue Leistungsträger

Getestet: Xbox One und PS4 im Vergleich

Test & Kaufberatung | Kurztest

Der Kampf um die Vorherrschaft im Wohnzimmer geht mit der Xbox One und PS4 in die nächste Runde. Zwar setzen Sony und Microsoft auf eine ähnliche Hardware-Basis und lassen hübsche Spiele schaulaufen, die Bedienkonzepte gehen jedoch getrennte Wege.

Am 22. November startete der Verkauf der Xbox One in einigen Ländern Europas und den USA. In Deutschland kam Microsoft damit der Playstation 4 (PS4) um eine Woche zuvor. Beide Hersteller setzen bei der neuen Konsolengeneration auf eine x86-Architektur. Das soll die Spieleentwicklung vereinfachen, blockiert jedoch die Abwärtskompatibilität – alte Xbox- oder Playstation-Spiele laufen auf den neuen Modellen nicht.

Sony steckt die PS4 in ein schlankes Gehäuse ohne separates Netzteil und hält den Preis mit 400 Euro vergleichsweise niedrig. Microsoft bietet die deutlich wuchtigere Xbox One mit externem Netzteil und einer verbesserten Kinect-Kamera für 500 Euro an. ...

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  • Mit ihrem Infrarotsensor kann Kinect Spieler auch im Dunkeln erkennen. Die Gesten- und Sprachsteuerung ist aber noch zu umständlich und fehleranfällig.
  • Microsoft verzichtet bei der Xbox One auf eine Unified-Memory-Architektur, versucht den Nachteil gegenüber der PS4 aber mit schnellen Caches auszugleichen.
  • Ryse ist zwar das hübscheste Spiel der neuen Konsolengeneration. Spielerisch fällt die römische Schlachtplatte aber überaus dürftig aus.
  • Im Live-Stream kann man anderen PS4-Spielern zuschauen und bekommt einen schnellen Eindruck von anderen Spielen.
  • Der Webbrowser der PS4 lädt Seiten recht flott und spielt auch eingebettete Video-Clips ab.
  • Wer keine Überraschung bei der Stromrechnung erleben will, sollte den Bereitschaftsmodus im Setup der PS4 deaktivieren.
  • Der Bereitschaftsmodus der Xbox One beschleunigt den Startvorgang und erlaubt das Aufwecken per Zuruf. Der Standby-Verbrauch steigt dann jedoch von 0,4 Watt auf 19 Watt dramatisch an.

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