Rock’n’Scroll

Scroll-Effekte im Webdesign einsetzen

Praxis & Tipps | Praxis

Ob mit Mausrad, Tastendruck oder Wischgeste: Bisher war klar, dass eine Webseite beim Scrollen einfach weiterblättert. Doch immer öfter sieht man im Web faszinierende Scroll-Effekte, die althergebrachte Vorstellungen von Webseiten hinterfragen.

Scrollen ist die einfachste Interaktion, die man sich vorstellen kann – sie geschieht ja noch unterhalb der HTML-Ebene im Betriebssystem. Umso mehr überrascht es, wenn beim Druck auf Pfeil- und Bildlauftasten oder beim Bedienen von Scrollrad oder Scrollbalken nicht oder nicht nur das passiert, was der Benutzer erwartet.

Bei dieser Überraschung kann es sich um ein positives „Wow!“ handeln, das die Seite aus Millionen von anderen hervorhebt, aber auch um ein irritiertes „Hä?“. Wenn also der Webdesigner mit einer so tief verankerten Konvention bricht, sollte er dabei Fingerspitzengefühl walten lassen. ...

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c't 26/2013, Seite 186 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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  1. Parallax-Trend
  2. Comics, PowerPoint, Trickfilme
  3. CPU-Grillen
  4. Werkzeuge
  5. Minimal-Parallaxe
  6. Dynamischer
  7. Weitergescrollt

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  • Die NSA-Überblickseite des Guardian nutzt Scrolling-Effekte, um eingebettete Videos zu starten und zu beenden.

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Kapitel
  1. Parallax-Trend
  2. Comics, PowerPoint, Trickfilme
  3. CPU-Grillen
  4. Werkzeuge
  5. Minimal-Parallaxe
  6. Dynamischer
  7. Weitergescrollt
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