Stille Reserven

Skalierbare Cloud-Server bei Webhostern

Test & Kaufberatung | Test

Schluss mit langen Vertragslaufzeiten und starren Ressourcen: Einige deutsche Hoster machen jetzt in Cloud und bieten virtuelle Rootserver mit jederzeit zu- und wegbuchbaren Ressourcen an. Der Administrator kann seine Server schlafen legen und sogar klonen. Doch die Skalierbarkeit hat ihren Preis.

Nie war es so erschwinglich wie heute, einen eigenen Server im Rechenzentrum zu betreiben. Firmen, Vereinen und auch Privatleuten steht für kleines Geld die Möglichkeit offen, sich bei deutschen Webhostern einen Rootserver anzumieten, über den sie alleine verfügen dürfen. Dort kann dann etwa der Webauftritt samt Datenbank seine Heimat finden, ein Mailserver betrieben werden oder einfach nur ein Game- und VoIP-Server für die Daddelrunde laufen.

Egal ob dedizierte oder virtuelle Hardware: Flexibel sind die konventionellen Hoster-Angebote nicht. Oft muss der Kunde die Katze im Sack kaufen und sich dennoch 12 Monate vertraglich binden. Entspricht die Leistung des Servers nicht seinen Ansprüchen, hat er Pech gehabt. Nach Vertragsschluss darf er nämlich meist keine Ressourcen mehr hinzubuchen. Was aber, wenn der Webauftritt erfolgreich wird und die Datenbank mehr Platz und Speicher für ihren Cache benötigt? Was, wenn neue Server-Anwendungen mehr Rechenpower benötigen als vom Administrator bei der Bestellung vorhergesagt? ...

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  • Kostentransparenz: 1&1 prognostiziert übersichtlich, wie sich eine Ressourcen-Änderung auf einen Monat hochgerechnet auswirkt.
  • Grob granuliert: Zugebuchte Ressourcen rechnet webtropia Cloud-untypisch im Tages- oder Monatstakt ab.

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