Mobile Grundversorgung

Smartphones bis 100 Euro mit Android, Firefox-OS, Windows Phone

Test & Kaufberatung | Test

Nimmt man ausreichend Geld in die Hand, kann man beim Kauf eines Smartphones kaum etwas falsch machen. Anders sieht es bei den preiswertesten Geräten aus. Einige Modelle sind durchaus brauchbar, dochbei anderen verderben die Sparbemühungen der Hersteller den Spaß.

Android ist das vorherrschende System im Preissegment bis 100 Euro. Die meisten Hersteller kennt man: Acer hat das Liquid Z3 duo im Programm, von Alcatel kommt das One Touch M’Pop 5020D, von Huawei das Ascend Y300. LG verkauft in diesem Preissegment das Optimus L3 II, aus Samsungs Palette haben wir uns das Galaxy Young ausgesucht und von ZTE stammt das Blade 3. Ein Newcomer ist auch dabei: das Ozzy des französischen Herstellers Wiko Mobile. Alle Geräte sind weniger als ein Jahr alt und laufen mit Android 4.0 oder höher. Nokias Lumia 510 ist das einzige Windows Phone unter 100 Euro; es hat die veraltete Version 7.8 an Bord. Auf dem Alcatel One Touch Fire läuft Firefox OS, es ist das erste in Deutschland erhältliche Smartphone mit diesem System.

High-End-Smartphones haben flotte Mehrkernprozessoren, Gigabytes an Speicher, schnelle Netzanbindungen und gute Kameras. Im unteren Preisbereich sieht es anders aus: Hier müssen die Hersteller auf jeden einzelnen Cent achten. Abgesehen vom Lumia laufen alle Prozessoren mit 1 GHz, in einigen Geräten steckt immerhin ein Dual-Core. Die Sparbestrebungen sieht man auch beim Speicherausbau: Der liegt fast durchgehend bei 256 MByte oder 512 MByte RAM, nur Samsung spendiert seinem Einsteigermodell 768 MByte – selbst da wird es beim Multitasking manchmal eng. ...

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