Zocken mit Linux

Steam macht Linux zur attraktiven Spiele-Plattform

Praxis & Tipps | Praxis

Valves Linux-Client für die Spieleplattform Steam macht Linux jetzt auch für Spieler interessant. Der kostenlose Comic-Shooter Team Fortress 2 demonstriert, dass es Windows dabei um nichts nachsteht.

Auf den PCs spielfreudiger Linux-Anwender hält sich häufig noch hartnäckig eine Windows-Partition. Nur selten sind bisher aktuelle Computer-Spiele auch für Linux erschienen und auch mit Wine & Co. lassen sich längst nicht alle Windows-Spiele unter Linux spielen – und manche nur mit starken Performance-Einbußen. Die Veröffentlichung einer Linux-Version der Online-Spieleplattform Steam könnte das Blatt grundsätzlich wenden und Linux auch als Betriebssystem für Spieler interessant machen.

Viele Spiele auf Windows-Rechnern werden direkt über Steam gekauft, heruntergeladen und gespielt. Zur Vernetzung mit anderen stehen eine Freundesliste, Gruppen, Statistiken und Spiele-Hubs zur Verfügung. Laut Valve Software verteilt und verwaltet Steam Tausende Spiele und bedient eine Community von über 50 Millionen Spielerinnen und Spielern weltweit. Auch ein Marktplatz für virtuelle Güter ist hier im Entstehen. Zudem sichert Steam die Spielstände in der Cloud, sodass sie auch von anderen Rechnern wieder abgerufen werden können. ...

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c't 03/2013, Seite 134 (ca. 3 redaktionelle Seiten)
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Artikel-Vorschau
  1. Vorgeplänkel
  2. Einsteigerfreundlich
  3. Steam-Client
  4. Bildschirmfüllend
  5. Troubleshooting
  6. Spielen mit Linux
  7. Team Fortress 2
  8. Fazit

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Infos zum Artikel

Kapitel
  1. Vorgeplänkel
  2. Einsteigerfreundlich
  3. Steam-Client
  4. Bildschirmfüllend
  5. Troubleshooting
  6. Spielen mit Linux
  7. Team Fortress 2
  8. Fazit
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