Kunststofffabrik

MakerBot Replicator 2

Test & Kaufberatung | Test

Nur neun Monate nach dem Replicator legt MakerBot Industries den Replicator 2 nach und verspricht eine höhere Auflösung und eine stabilere Konstruktion. Und: Diese Maschine soll jeder bedienen können.

Die Zeit der Bausätze und Open-Source-Geräte sind bei MakerBot vorbei. Nach dem Auspacken bringt man den fertig montierten 3D-Drucker Replicator 2 in wenigen Minuten zum Laufen: Über das Display mit Steuerkreuz an der Vorderseite führt der Drucker durch die Prozedur zur Nivellierung der Druckplattform mit drei Rändelschrauben und das Einziehen des Druckmaterials in Form eines Kunststoffdrahts. Danach kann man gleich ein Testobjekt von der mitgelieferten SD-Karte drucken.

Der Replicator 2, der uns vom deutschen Vertrieb Hafner’s Büro zur Verfügung gestellt wurde, kommt im schicken schwarzen Gehäuse und macht so schon wesentlich mehr her als die hölzerne Version 1. Die gesamte Mechanik wird nun von einem Rahmen aus Stahlblech gehalten, der mit schwarzen Kunststoffpaneelen verkleidet ist. Durch das Absenken des Innenbodens ist die maximale Druckhöhe gewachsen. Der Drucktisch wurde ebenfalls vergrößert, sodass nun Modelle bis zu den Maßen 285 mm × 153 mm × 155 mm möglich sind. Der grundsätzliche Aufbau der Mechanik unterscheidet sich von dem des Replicator 1 eher in Details wie selbstschmierenden Messinglagern und dem vollständigen Verzicht auf Holz als Konstruktionsmaterial. ...

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