Ohne Noten

MIDI-Geräte per PC oder Smartphone steuern und konfigurieren

Praxis & Tipps | Praxis

Die MIDI-Schnittstelle ist in eigenen Programmen recht einfach zu handhaben und lässt sich zu viel mehr nutzen als zur Übertragung von Noten und Klängen. An drei Beispielen zeigen wir die Steuerung eines Effektgerätes, die Konfiguration eines MIDI-Schalters und erklären das MIDI-Mapping.

Obwohl schon 30 Jahre alt, ist die MIDI-Schnittstelle noch immer Standard, wenn es um die Verbindung zwischen Computern und Musik geht. Sie ist sowohl in der Windows-Welt als in jener von Apple weit verbreitet und gut unterstützt. Dank Core MIDI steht mit iOS ab Version 4.2 auch eine mobile Plattform bereit, sodass Verstärker, Effektgeräte oder auch Dimmer vom Smartphone aus gesteuert werden können.

Bei MIDI denkt man jedoch meist zuerst an die Klangerzeugung und die Steuerung von Audio/MIDI-Sequenzern wie Steinbergs Cubase oder Apples Garage Band. Es gibt aber viele Effektgeräte, Gitarrenverstärker und Modeling-Preamps, die eine MIDI-Schnittstelle für andere Aufgaben nutzen, etwa um ihren Speicherinhalt zu sichern oder ihre Konfiguration aus der Ferne zu ermöglichen. Daneben existieren zahlreiche kleine Helferlein, die MIDI-Kommandos erzeugen oder sich über solche steuern lassen. ...

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