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Sparsamere Celerons und Pentiums

Die dritte Generation der Core-i-Prozessoren ist um sieben preiswerte Prozessoren der Serien Celeron und Pentium angewachsen. Die neuen Dual-Core-CPUs für LGA1155-Mainboards kosten zwischen 38 und 83 Euro. Im Unterschied zu den Vorgängern mit Sandy-Bridge-Architektur sind die Ivy-Bridge-Prozessoren mit 22 statt 32 Nanometern Strukturgröße gefertigt und haben nun eine DirectX-11-taugliche Grafikeinheit. Die Thermal Design Power gibt Intel mit 55 Watt an, die sogenannten „T“-Modelle Pentium G2020T und Celeron G1610T mit reduzierter Taktfrequenz kommen auf 35 Watt.

In der Praxis sank der Energiebedarf eines Testsystems mit einem Celeron G1610 im Vergleich zu einem Celeron G550 gleicher Taktfrequenz unter CPU-Volllast um zirka 25 Prozent und im Leerlauf um etwa 20 Prozent. Im 3D-Benchmark 3DMark Vantage erreichen die Ivy-Bridge-Celerons fast den doppelten Punktewert, für 3D-Spiele ist die GPU jedoch weiterhin viel zu schwach. Die CPU-Leistung wächst hingegen lediglich um rund fünf Prozent. Intel hat zudem die Dual-Core-CPU Core i3-3210 vorgestellt und den Preis für den Pentium G2120 um 13 Prozent gesenkt. (chh)

Spielezugabe für Grafikkartenkäufer

Wer in diesem Jahr eine AMD-Grafikkarte aus den Serien Radeon HD 7800 oder Radeon HD 7900 kauft, bekommt im Rahmen von AMDs Aktion Never Settle Reloaded bis zu drei hochwertige Spiele geschenkt. Einer Radeon HD 7950 oder HD 7970 spendiert AMD Download-Codes für Crysis 3 und BioShock Infinite, bei der Radeon HD 7850 oder HD 7870 sind es neben Bioshock noch Tomb Raider und Far Cry 3. Kauft man zwei HD-7900-Exemplare oder eine Dual-GPU-Karte Radeon HD 7990, erhält man neben allen genannten Spielen noch Hitman Absolution und Sleeping Dogs. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Dezember 2013 und gilt nur, wenn die Karte bei einem an der Aktion teilnehmenden Händler gekauft wurde. Die geben dann auch die Code-Coupons aus. Welche Händler mitmachen, gibt AMD in den kommenden Wochen bekannt. (mfi)

Neuer 3DMark erschienen

Die Windows-Version des 3D-Benchmark-Programms 3DMark hat der finnische Entwickler Futuremark am 4. Februar freigegeben. Je nach Testabschnitt setzt sie zu DirectX 10 oder DirectX 11 kompatible Grafik-Hardware voraus. Erstmals wird es auch einen Ableger für Android-, iOS- und Windows-RT-Geräte geben. Der soll aber laut Futuremark-Chef Oliver Baltuch noch einige Wochen auf sich warten lassen.

Der 3DMark besteht aus den Testabschnitten Cloud Gate und Fire Strike. Letzteres soll auch High-End-Grafikkarten an ihre Grenzen bringen und läuft nur mit DirectX-11-Hardware. Für den Extreme-Durchlauf sind sogar 1,5 GByte Grafikspeicher vonnöten. Cloud Gate ist für Mittelklasse-Systeme konzipiert und gibt sich bereits mit DirectX-10-GPUs zufrieden.

Die abgespeckte Version mit begrenzten Einstellmöglichkeiten ist kostenlos verfügbar. Wem das nicht ausreicht, der muss für die Advanced oder Professional Edition Geld ausgeben – und zwar rund 25 beziehungsweise 1000 US-Dollar. (mfi)

Modulares Mini-ITX-Gehäuse

Das PC-Gehäuse IX-01B von Chieftec misst lediglich 19,7 cm × 6,3 cm × 22 cm (B ×× T). Für ein optisches Laufwerk gibt es ein Zusatzmodul mit zwei verschiedenen Frontblenden, das sich entweder mit einem Slimline-Laufwerk oder alternativ mit einer 2,5"- und einer 3,5"-Festplatte bestücken lässt. Im Inneren des Basisgehäuses finden ein Mini-ITX-Board sowie zwei 2,5"-Laufwerke Unterschlupf. Das IX-01B kann man sowohl vertikal als auch horizontal betreiben. Die Spannungsversorgung übernimmt eine Platine im Inneren, die ihren Strom von einem optional erhältlichen, externen 12-Volt-Netzteil bezieht. Chieftec bietet ein passendes 90-Watt-Modell CDP-090ITX für 40 Euro an. Das PC-Gehäuse IX-01B kostet 22 Euro. Für die Laufwerkserweiterung MK-35DV verlangt der Hersteller 10 Euro. (chh)

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