Entscheidungshelfer

Komplexe Zusammenhänge visualisieren und analysieren

Praxis & Tipps | Praxis

Mit dem Consideo iModeler von der Heft-DVD in c’t 6/13 lassen sich Zusammenhänge systematisch in einem Ursache-Wirkungs-Modell erfassen. Das hilft, Risiken und Maßnahmen in Projekten richtig einzuschätzen. Das fertige Modell macht sich anschließend als Grundlage für Präsentationen nützlich.

Jedes Projekt, ganz gleich ob im Unternehmen, im Sportverein oder in der Familie, muss irgendwie geplant werden. Gängige Werkzeuge und Hilfsmittel dafür sind To-do-Listen, Mindmaps oder Excel-Tabellen, in denen man Schritt für Schritt festhält, was wann zu tun ist. Während der Umsetzung tauchen häufig unerwünschte Nebenwirkungen auf, die das Projekt im schlimmsten Fall scheitern lassen. Der Grund dafür liegt meist in der Art der Planung, bei der komplexe Zusammenhänge, Wechsel- und Folgewirkungen zwischen Arbeitsschritten nicht erkannt und deshalb nicht bedacht werden.

Studien zufolge können Menschen nicht mehr als vier oder fünf Faktoren in ihrem Zusammenspiel begreifen. Ein probates Hilfsmittel, um dennoch den Überblick zu behalten, ist die Visualisierung von Wirkungszusammenhängen. Mit dem iModeler aus der jüngsten Software-Kollektion lassen sich Faktoren in ihrer Wirkung sogar gewichten, um in einer Erkenntnismatrix abzulesen, was die kurz-, mittel- und langfristig wichtigsten Faktoren sind, welche Risiken bestehen und was die wirkungsvollsten Maßnahmen sind. ...

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