Gipfeltreffen

Monitore mit 2560 × 1440 Bildpunkten

Test & Kaufberatung | Test

Bei Fernsehern ist 4K-Auflösung das neue heiße Thema. Die meisten Monitore bleiben dagegen bei Full-HD-Auflösung – unverständlich, denn gerade am PC mangelt es nicht an hochaufgelösten Inhalten. Rühmliche Ausnahme bilden die 27"-Monitore unseres Tests: Sie versprechen mit ihren 2560 × 1440 Pixeln gestochen scharfe Bilder.

Warum sollte man überhaupt 500 Euro für einen 27"-Monitor ausgeben, wenn es in der Größe auch Geräte für die Hälfte gibt? Die Antwort ist einfach: Günstige 27"-Monitore haben üblicherweise eine Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten – also genauso viel wie die nächstkleineren 24-Zöller. Sie zeigen deshalb nicht mehr Inhalt auf dem Desktop, sondern alles wird lediglich etwas größer dargestellt. Sinnvoll ist das für Anwender, die ihre Augen schonen möchten, weiter vom Schirm entfernt sitzen oder das Display oft zum Videoschauen nutzen.

Zudem kommen bei günstigen Riesen oft blickwinkelabhängige TN-Displays zum Einsatz, bei denen ob der großen Bildfläche die Farben in den Ecken bereits verblassen, wenn man sich nur leicht bewegt. Unsere Testkandidaten von Asus, Dell, Eizo, LG, HP und Viewsonic haben dagegen blickwinkelstabile IPS-Panels mit 2560 × 1400 Pixeln. Samsung verbaut beim S27B970D ein PLS-Panel – ein IPS-Derivat mit gleichen Eigenschaften. Beim ersten Einschalten sorgen alle Schirme gleich für einen Aha-Effekt: Ganz oben links schmiegen sich winzige Icons in die Ecke, während der übrige Platz auf dem Desktop beinahe unendlich groß wirkt. ...

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