Schwarz gewinnt

Heimkino-Projektoren mit 3D und 1080p-Auflösung

Test & Kaufberatung | Test

Ein meterbreites Bild in Full-HD-Auflösung und 3D bieten schon Heimkino-Beamer für 750 Euro. Wer will, kann auch 3200 Euro auf den Tisch legen – aber wofür eigentlich?

Was wirklich in der Blu-ray steckt, erkennt man nicht auf dem 40-Zoll-Fernseher – richtig Spaß macht Full-HD-Auflösung erst ab ein paar Metern Breite. Den passenden Heimkino-Projektor gibt’s schon für deutlich unter 1000 Euro; und 3D-Kompatibilität bekommt man meist obendrauf. Doch trotz des stark gefallenen Einstiegspreises tummeln sich im Oberklasse-Bereich ab 2000 Euro nach wie vor etliche Geräte. Wir wollten wissen, was genau die Edel-Beamer besser können als die günstigen. Und vor allem: Lohnt es sich, so viel mehr Geld auszugeben? Dazu haben wir 12 Geräte getestet und bei der Geräteauswahl versucht, alle relevanten Heimkino-Projektoren zu berücksichtigen, die zurzeit auf dem Markt sind. Geräte ab 3500 Euro aufwärts haben wir außer Acht gelassen. Unsere Mindestanforderungen waren Full-HD-Auflösung und 3D-Kompatibilität.

Technikfragen

Schon vor dem Einschalten fällt der erste große Unterschied ins Auge: Während die Beamer von Optoma, Infocus sowie die beiden günstigen Modelle von Acer in eine dicke Aktentasche passen, bringt es das Gerät von JVC auf ungefähr so viel Volumen wie eine Getränkekiste und wiegt fast 15 Kilogramm. Zum Vergleich: Der Kleinste im Bunde, der H6510BD von Acer, bringt lediglich 2,2 Kilogramm auf die Waage. ...

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