Platzsparer

Mini-ITX-Mainboards für Haswell-CPUs

Test & Kaufberatung | Test

Die vierte Generation der Core-i-Prozessoren rechnet schnell und ist im Leerlauf dennoch sparsam. Kombiniert mit einem nur 17 cm × 17 cm kleinen Mini-ITX-Board ergibt sich ein kompakter Rechner zum Spielen, Arbeiten oder Filmeschauen.

Mini-ITX-Mainboards sind längst aus ihrer Nische entwachsen: Statt mit lahmen aufgelöteten Billigprozessoren in drögen Embedded-Systemen sitzen sie heutzutage in schicken Media-Center-PCs, leistungsfähigen Spiele-Rechnern oder platzsparenden All-in-One-PCs. Das Angebot an kleinen LGA1150-Boards für die jüngsten Intel-Prozessoren ist zwar nicht so üppig wie bei ATX und Micro-ATX, dennoch gibt es unter den 20 angebotenen Boards neben den umfangreich ausgestatteten H87- und Z87-Modellen auch einige günstige mit H81- und B85-Chipsatz zu kaufen.

Die quadratischen Mini-ITX-Boards kosten bei vergleichbarer Ausstattung rund 20 Prozent Aufpreis zu Micro-ATX, denn die Kantenlänge von lediglich 17 Zentimetern erfordert ein aufwendigeres Layout der Leiterbahnen zwischen den Komponenten. Dazu sind oft teurere sechs- anstelle der gebräuchlichen vierlagigen Platinen nötig. Das Mini-ITX-Format erlaubt aus Platzgründen nur einen Erweiterungssteckplatz. Üblicherweise löten die Board-Hersteller einen PEG-Slot auf, also PCIe x16. Die übrige Schnittstellenausstattung entspricht dem heutigen Standard, auf einigen Boards finden sich Extras wie WLAN, Bluetooth oder Steckplätze für mSATA-SSDs. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

weiterführende Links

Kommentare