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Datenbank mit Web-Maske

FileMaker, eine Apple-Tochter, hat Version 13 ihrer gleichnamigen Datenbanksoftware für OS X, iOS und Windows veröffentlicht. Das neu entwickelte HTML5-Frontend soll Datenbankanwendungen im Browser erlauben, die sich in Bedienung und Interaktion kaum noch von solchen in der Desktop-Version unterscheiden. Dabei werden bislang Safari, Chrome und Internet Explorer unterstützt – Browser auf Mobilgeräten sollen noch folgen.

Designthemen für die Eingabemasken lassen sich nun anpassen und weitergeben. Elf neue Designs werden mitgeliefert. Editierbare Stile für Steuerelemente wie Tasten und Eingabefelder erleichtern das einheitliche Design. Die Feldauswahl ist in eine Palette gewandert und hilft beim schnellen Layouten. Durch die AES-256-Verschlüsselung sind die Daten besser geschützt, man aktiviert sie mit der Ausbaustufe Pro Advanced. Entwickler können nun unter anderem Skripte auf dem Server ausführen, durch die Unterstützung von Base64 lassen sich binäre Daten in der Datenbank ablegen.

FileMaker gibt es ab 420 Euro in verschiedenen Ausbaustufen –von Client bis Server. Die iOS-Apps sind kostenfrei, für die Server-Versionen muss man je nach Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen Lizenzen kaufen. (thk)

Twitter-Spezialist gekauft

Apple hat die Firma Topsy für über 200 Millionen US-Dollar gekauft. Sie wertet zum Beispiel aus, wie populär ein bestimmtes Thema oder Ereignis bei Twitter war. Wie genau Topsy in das Apple-Imperium passt, ist vorerst unklar. Nach Einschätzung des Wall Street Journal könnte der Einkauf dem neuen iTunes-Radio oder der Werbe-Plattform iAd zugutekommen. (jes)

Apple wieder über 500 Milliarden wert

Die Apple-Aktie hat Anfang Dezember einen Stand von 555 US-Dollar erreicht, wodurch der Börsenwert des Konzerns wieder auf über 500 Milliarden US-Dollar stieg. Die Aktie hatte im September 2012 die Marke von 700 Dollar geknackt und Apple zum weltvollsten Unternehmen der Welt gemacht (658 Mrd. US-$). 2013 war die Aktie bis unter die 400er-Marke gesunken. (jes)

Keyboard für MacBook und iPad

Das portable Keyboard „iRig Keys with Lightning“ von IK Multimedia bietet 37 anschlagsdynamische Tasten über drei Oktaven, vier Programmtasten und einen programmierbaren Lautstärkeknopf. Das 100 Euro teure Keyboard ist Core-MIDI-kompatibel und kann am iOS-Gerät, Mac und PC verwendet werden. Kabel für USB, Dock Connector und Lightning liegen bei. (jes)

Kabel-Tuner für den Mac

Von Equinux kommt der DVB-C-Empfänger „tizi für Mac“. Er wird per USB mit dem Mac verbunden. Die beiliegende tizi-Software bietet Timeshift-, Aufnahme- und Schnittfunktionen sowie einem elektronischen Programmführer (EPG). Der Kabeltuner setzt einen Mac mit OS X ab 10.7 voraus und kostet 60 Euro.

Ferner hat Equinux mit dem „tizi Videorecycler“ einen ebenfalls 60 Euro teuren Konverter zur Digitalisierung von VHS- und Video-8- respektive Hi-8-Videos herausgebracht. Er bietet Anschlüsse für S-Video oder Composite und exportiert H.264 und MPEG-2 sowie die Audioformate AC-3 und MPEG-1 Audio Layer II. Mit der zugehörigen App kann man die Videos auch schneiden. Sie läuft ab Mac OS X 10.7. (jes)

Mac-Notizen

Nach Daten von Net Applications hat Mac OS X 10.9 Mavericks in der Zahl der weltweit im Internet aktiven Macs den Vorgänger Mountain Lion wenige Wochen nach der Veröffentlichung bereits überholt. Insgesamt hatte 10.9 zum Erhebungszeitpunkt einen Anteil von 2,42 Prozent am Gesamtmarkt, während 10.8 auf 1,85 Prozent kam, 10.7 auf 1,34 Prozent und 10.6 immerhin noch auf 1,53 Prozent. Der gesamte Marktanteil von Mac OS X betrug 7,56 Prozent.

Der Apple Store im Düsseldorfer Kö-Bogen scheint kurz vor seiner Eröffnung zu stehen: Berichten zufolge wurden bereits die Möbel geliefert. Die Fenster sind zwar noch mit schwarzer Folie verhüllt, aber es ist schon ein Apfel-Logo zu erkennen.

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