Automatische Fotokorrektur

Test & Kaufberatung | Kurztest

DxO Optics Pro 9 rechnet Verzerrung sowie andere Objektivfehler automatisch aus dem Bild und stellt Werkzeuge für Farb- und Helligkeitskorrektur bereit.

Optics Pro enthält die üblichen Werkzeuge eines Raw-Entwicklers, etwa Regler für Weißabgleich, Belichtung, Kontrast und Rauschminderung. Das Wichtigste passiert aber beim Aufruf eines Fotos: Optics Pro ermittelt Kamera- und Objektivmodell aus den EXIF-Daten und lädt daraufhin ein passendes Korrekturprofil aus dem Netz. DxO hat für etliche Hardware-Kombinationen optische Eigenschaften wie Kissenverzerrung, Vignettierung, Farbsäume sowie Schärfeabfall ermittelt und nutzt diese Werte für die Korrektur. Bis auf wenige Ausnahmen, darunter eine Lumix GF1, fand das Programm im Test das passende Profil. Je nach Objektiv wirken sich die Korrekturen unterschiedlich stark aus. Das Foto einer hochwertigen 50-mm-Festbrennweite blieb nahezu unverändert, das eines billigen 18-200-mm-Plastikobjektivs verbesserte sich deutlich. ...

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