Selbstanzeige

3D-Druckerbausatz mit Display und SD-Kartenslot erweitern

Praxis & Tipps | Praxis

Es ist deutlich komfortabler, wenn man den 3D-Drucker direkt am Gerät bedienen kann und zum Drucken keinen PC braucht. Günstige Bausätze bringen die notwendigen Bedienelemente nicht von Haus aus mit. Wir zeigen am Beispiel des Velleman K8200, wie man ihn erweitert und was es bringt.

Die oft mehrere Stunden dauernden Jobs eines 3D-Druckers vom PC aus zu steuern ist nicht die eleganteste Lösung. Steht der Drucker im Hobbyraum, benötigt man dort einen zusätzlichen PC, und den jedes Mal hochzufahren, nur um mal eben schnell ein schon x-mal angefertigtes Kleinmodell zu drucken, ist auch nicht bequem. Außerdem muss man fürs Drucken den Energiesparmodus abschalten.

Die Bedienung über ein eigenes Display und ein Stellrad sowie einen SD-Kartenslot zum Einspeisen der Druckdaten ist in vielerlei Hinsicht deutlich praktischer. Bausätze für weniger als 1000 Euro bringen Derartiges zwar nicht mit, lassen sich aber oft ohne größere Schwierigkeiten nachrüsten. So bieten die einschlägigen Elektronik-Versender inzwischen für 70 Euro ein Erweiterungsmodul des Herstellers Velleman für dessen 3D-Druckerbausatz K8200 [1] an. ...

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