GPU-Shopping

Die richtige Grafikkarte finden

Test & Kaufberatung | Kaufberatung

Bereits Mittelklasse-Grafikkarten bieten mehr 3D-Leistung als die neuesten Spielkonsolen und sind dennoch sehr sparsam. Kompromisslose 4K-Spieler greifen auf 500-Euro-Monster zurück und Büroarbeitern reicht meist schon integrierte Prozessorgrafik, die mittlerweile sogar günstigen Grafikkarten den Rang abläuft.

Die Auswahl an Grafikkarten ist immens: Knapp 1300 verschiedene Modelle poppen auf, wenn man in Produktsuchmaschinen nach PCIe-Grafikkarten sucht. Die Preise reichen von 25 Euro für kleine Bürokarten bis hin zu mehreren tausend Euro für Render-Profis. Mit ein wenig Hilfestellung filtert man das richtige Modell für die eigenen Ansprüche ruckzuck heraus.

Grafikkarten lassen sich in vier Klassen einteilen: Büro, Mittelklasse, Performance und High-End. Die günstigen Büro-Grafikkarten sterben langsam aus, denn ihren Job haben die in Hauptprozessoren integrierten Grafikeinheiten (Integrated Graphics Processors/IGPs) übernommen. Auch IGPs steuern mittlerweile mehrere Displays gleichzeitig an, spielen HD-Videos ruckelfrei ab und taugen sogar für das ein oder andere Browserspiel, wenn der Chef mal nicht so genau hinguckt. Dank fest verdrahteter Hardware-Einheiten wandeln sie auch HD-Videos im Nu in andere Formate um. Die neuesten IGPs von Intel und AMD befeuern selbst 4K-Bildschirme (Intel HD Graphics 4200/4400/4600, Iris Graphics 5100 und Iris Pro 5200, AMD Radeon R7). ...

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