Andere Pfade

Google aus dem Weg gehen

Praxis & Tipps | Praxis

Google ist überall: Kann man dem Netz-Riesen eigentlich überhaupt noch entkommen? Wir stellen Alternativen zu den omnipräsenten Google-Angeboten vor und zeigen, wie man Googles verdeckt arbeitende Datensammler eindämmt.

Es ist nicht einfach, Google im Web aus dem Weg zu gehen. Das fängt schon beim Browser an. Wer etwa den derzeit leistungsfähigsten Browser Chrome nutzt, der geht eine enge Verbindung mit dem Hersteller Google ein. Mit den Standardeinstellungen sendet Chrome zum Beispiel alle Angaben, die der Benutzer in die Adressleiste tippt, an Google – für die Adressvervollständigung und die Vervollständigung der Suchanfragen. Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Funktionen im Browser, die Daten an Google übermitteln. Diese lassen sich allesamt deaktivieren. Aber man muss erst einmal alle Häkchen finden (s. Kasten auf S. 138).

Also gleich den Browser wechseln, um ohne Google zu surfen? Firefox wird von der Mozilla-Stiftung entwickelt, die sich das freie Web auf die Fahnen geschrieben hat. Aber auch die Entwicklung von Firefox kostet Geld, und Mozillas wichtigster Geldgeber heißt: Google. Der Suchmaschinenbetreiber bezahlt Mozilla dafür, dass Firefox Googles Suchschlitz auf der Startseite anzeigt und dass Googles Suchmaschine als Standard im Suchfeld des Browsers eingestellt ist. ...

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Als c't-Plus-Abonnent gratis lesen

Anmelden als c't-Plus-Abonnent

weiterführende Links

Weitere Bilder

  • Fruux erläutert für eine Unzahl von Clients, wie diese sich mit dem Kontakt- und Kalenderdaten-Hoster synchronisieren können.
  • MyVideo.de präsentiert Sendungen der ProSiebenSat1-Senderfamilie, extra für das Netz entwickelte Inhalte und viele Musikvideos.

Kommentare

Anzeige