Lightroom macht mobil

Adobes Raw-Entwickler bekommt Unterstützung auf dem iPad

Test & Kaufberatung | Test

Fotografen sind viel unterwegs und nutzen die Reisezeit zum Sichten und Bearbeiten ihrer Bilder. Lightroom Mobile bringt den Lightroom-Katalog aufs iPad. Einige Funktionen wirken hilfreich, für anderes hätte man im ICE doch lieber ein Laptop auf dem Schoß.

Lightroom Mobile läuft auf iPads ab iOS 7 und synchronisiert sich über die Creative Cloud mit Lightroom 5.4. Einige Katalog- und Bearbeitungsfunktionen lassen sich damit online wie offline nutzen – als Datenspeicher dient die App nicht. Sowohl auf dem iPad als auch am Rechner muss man sich mit einer Adobe-ID anmelden. Ein Cloud-Abo ist also nötig – zusammen mit der Einzelplatzversion von Lightroom lässt sich die App nicht nutzen.

In Lightroom lassen sich nur sogenannte Sammlungen für die Synchronisation freigeben – virtuelle Kollektionen, die sich aus ausgewählten Fotos zusammensetzen. Damit ändert die App für Viele den Workflow.

Lightroom lädt Fotos als DNG-Stellvertreter (Proxy) mit einer maximalen Kantenlänge von 2560 Pixeln in die Cloud. Sie erhalten den kompletten Dynamikumfang, verbrauchen aber weniger Ressourcen als eine ausgewachsene Raw-Datei. Jedem Einzelnutzer der Creative Cloud stehen weiterhin 20 GByte Online-Speicher zur Verfügung. Der Cloud-Bereich von Lightroom Mobile tastet die 20 GByte- nicht an – die Größe des synchronisierten Katalogs ist nur durch den iPad-Speicher begrenzt. ...

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