Stick Royal

USB-3.0-Sticks der Extraklasse bis 1 Terabyte

Test & Kaufberatung | Test

Die besten USB-Sticks stehen Solid-State Disks kaum noch nach. Bei Schreib-Transferraten von knapp 250 MByte/s speichern sie jetzt selbst größere Datenbrocken im Nu. Auch an Speicherkapazität mangelt es nicht mehr: Erste Exemplare fassen 1 Terabyte.

USB-Sticks kennt man vor allem als Werbegeschenke von der Messe oder als Prämie für Zeitschriften-Abos. Nicht selten speichern solche Exemplare nur sehr wenig und schreiben obendrein lahm, auch wenn sie schon einen blauen USB-3.0-Stecker haben, der USB-Super-Speed-Tempo (5 GBit/s) signalisiert. Über mickrige Transfergeschwindigkeiten mag man bei kostenlosen Dreingaben hinwegsehen, die zum Transportieren einiger Office-Dateien am Schlüsselbund durchaus praktisch sind. Doch es geht viel besser: Neue USB-3.0-Speichersticks bieten einerseits die kurzen Zugriffszeiten einer SSD, andererseits aber auch Speicherkapazitäten, die man bisher nur von Festplatten kannte: Kingstons HyperX Predator ist der erste im Handel erhältliche 1-TByte-Stick.

Das nötige Kleingeld dafür (920 Euro) dürften zwar noch wenige übrig haben, mit jedem höheren Kapazitätspunkt rutschen aber auch immer die Preise bei den kleineren Exemplaren. Endlich gibt es jetzt 128-GByte-Sticks für unter 100 Euro mit ansprechendem Tempo. Jedes zusätzliche Megabyte pro Sekunde Schreibgeschwindigkeit kostet leider extra, weshalb allein bei 128-GByte-Sticks die Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Exemplar 100 Euro beträgt. Im besten Fall sind dann aber Transfergeschwindigkeiten von 360 MByte/s beim Lesen und knapp 250 MByte/s beim Schreiben möglich. ...

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