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Wie Google-Werkzeuge auf fremden Websites Daten sammeln

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Nicht nur dort, wo Google draufsteht, ist Google drin: Mit seinen beliebten Tools macht sich der Internetriese auch außerhalb seiner eigenen Domains im Web breit – oft ohne dass der Nutzer das erkennen kann.

Nach Informationen googeln, mit Chrome auf YouTube surfen, den Gmail-Account abfragen, gemeinsam Office-Dokumente bearbeiten, auf dem Androiden Umgebungskarten anzeigen, Terminkalender abgleichen, Fotos synchronisieren – für fast alle Online-Bedürfnisse hat Google eine Antwort. Und so laufen komplette digitale Lebensgeschichten bei den Google-Servern auf.

Nicht jeder hält das für einen angemessenen Preis für die Dienstleistungen des Internetriesen. An Alternativen mangelt es ja nicht (siehe Seite 136). Doch um den Datenabfluss Richtung Mountain View zu stoppen, reicht das noch lange nicht: Beim Herumsurfen im Web telefoniert der Browser öfter mit Google, als man denkt. ...

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c't 11/2014, Seite 134 (ca. 2 redaktionelle Seiten)
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  1. Google plus X
  2. Werbung
  3. Webdesign-Werkzeuge
  4. Google-Hosting
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  • Wo ein Facebook-Like-Knopf ist, findet sich in aller Regel auch ein Plus-Knopf für Googles soziales Netz. Und so erfahren beide, dass Sie vorbeigeschaut haben.
  • Mehr als 2,4 Milliarden Fakten hat die Community der Wissensdatenbank Freebase zusammengetragen.

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