Fingerfertig

All-in-One-PCs zum Spielen und Arbeiten

Test & Kaufberatung | Test

Schlanke Rechner mit integriertem Display kosten zwar mehr als das klassische Paket aus Midi-Tower und Monitor, nehmen dafür aber weniger Platz weg und mindern den Kabelsalat. Oben drauf gibt es Extras wie Touchscreen, Gestensteuerung oder TV-Empfänger.

Seit Jahren zeigt Apple mit dem Dauerbrenner iMac den anderen PC-Herstellern, wie ein erfolgreicher All-in-One-PC aussieht: schickes Design, nach dem Einstecken sofort betriebsbereit und mit einem vernünftigen Display ausgestattet. Um dem Vorreiter etwas entgegenzusetzen, offerieren Konkurrenten wie Acer, Asus, Dell, HP, Fujitsu, Lenovo, MSI und Samsung All-in-One-Rechner mit besonderen Funktionen oder versuchen, mit preiswerteren Geräten Marktanteile zu erobern.

Für den Test haben wir vier aktuelle All-in-One-PCs unter die Lupe genommen, die als Allrounder für übliche PC-Aufgaben taugen und mindestens eine attraktive Besonderheit mitbringen: Der HP Recline 23 lässt sich zum Beispiel in die Waagerechte schwenken. Von Lenovo stammt der IdeaCentre B750 mit einem 29-Zoll-Display im Kinoformat 21:9 und spieletauglicher Grafikkarte. Unterhalb der 1000-Euro-Marke liegen der MSI Adora 24 mit TV-Tuner sowie der Samsung Ativ One 5 mit AMD-Prozessor. ...

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