Gefährliches Trio

SATA-6G-SSDs für PCs und Notebooks

Test & Kaufberatung | Test

Solid-State Disks geben jetzt auch beim Schreiben so richtig Gas: Bis zu 500 Megabyte pro Sekunde sind drin – vorausgesetzt, es handelt sich um eines der größeren Exemplare mit mindestens 480 GByte. Und die werden dank höherer Datendichten der Speicherchips gerade billiger.

Vielleicht braucht so mancher Rechner schon bald keine Festplatte mehr – selbst Terabyte-SSDs kosten inzwischen nur noch 400 Euro, 500 GByte die Hälfte. Kleinere SSDs sind mittlerweile so günstig, dass mancher schon eine zweite oder dritte davon für den PC anschafft. 120 GByte bekommt man ab 60 Euro, 240 GByte ab 90 Euro. Getrieben wird der Preiskampf vornehmlich von Markenherstellern wie Crucial oder SanDisk, die mit Kampfpreisen für abgehangenere Exemplare wie die M500 (Crucial) oder „Solid-State Disk“ (SanDisk) ihre Umsätze weiter ankurbeln wollen.

Für die eigentlichen Billig-Hersteller bleibt damit immer weniger vom Kuchen übrig – offenbar so wenig, dass auch immer weniger Geld in die Entwicklung eigener Technik investiert wird. Das trifft beispielsweise auf Adatas neue PremierPro SP920 zu, bei der es sich im Prinzip um eine umgelabelte M550 der Crucial-Tochterfirma Micron mit gleicher Firmware-Bezeichnung handelt [1]. Die Unterschiede stecken im Detail. ...

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