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Super-8-Filme digitalisieren – mit Projektor und Videokamera oder automatischem Scanner

Praxis & Tipps | Tipps & Tricks

Wer mal versucht hat, Super-8-Filme mit vergilbter Leinwand und betagtem Projektor per HD-Videokamera abzufilmen und ins digitale Zeitalter zu retten, kennt das Problem: Statt flüssiger Szenen gibts flimmernde Ruckel-Videos. Besser geht das mit einem automatischen Filmscanner.

Sie enthalten Erinnerungen, erste filmische Gehversuche oder dokumentarische Familienaufnahmen: In etlichen alten Schränken liegen Schachteln, Schuber und Spulen mit Super-8-Filmen. Seltener sind funktionierende Projektoren gesät – aber zum Anschauen der Super-8-Filme braucht man darüber hinaus eine komplette Anlage mit einer glatten sauberen Leinwand. Einfacher wäre es, die alten Streifen, auf DVD, Blu-ray Disc oder Festplatte kopiert, problemlos auf dem Wohnzimmer-Display wiederzugeben.

Bevor man daran geht, Schmalfilm zu digitalisieren, gilt es, sich um die erforderliche Abtastauflösung Gedanken zu machen – erst dann um das Verfahren. Schon das Seitenverhältnis des Films (4:3) entspricht nicht dem heutiger Videoformate (16:9). Auf modernen Displays wird der digitalisierte Filmstreifen also entweder links und rechts von schwarzen Balken eingerahmt oder die Bilder werden oben und unten beschnitten – denkbar ist auch eine Mischung aus beidem. Welche Lösung man wählt, hängt auch vom Bildinhalt und seiner Orientierung ab. ...

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