Lese-Lampe

Aufsicht-Scanner für Bücher und andere Vorlagen bis DIN A3

Test & Kaufberatung | Test

Der Scanner ScanSnap SV600 von Fujitsu tastet Vorlagen mit einem Lichtbalken von oben ab und eignet sich besonders zum Scannen von Text und Plänen. Beim Digitalisieren von Büchern erkennt er Umblättern und startet automatisch einen Scanvorgang.

Das Gerät erinnert an eine Schreibtischlampe mit breitem Standfuß. Im Kopf sind eine CCD-Kamera und zwei helle LED-Lichtquellen untergebracht. Vor der eigentlichen Scan-Mechanik sitzt eine weitere Kamera, die für die Umblättererkennung zuständig ist. Anders als die meisten Aufsicht-Scanner knipst der ScanSnap SV600 die Vorlagen nicht einfach von oben, sondern tastet sie zeilenweise ab. Dadurch vermeidet er Verzerrungen und Unschärfen im Randbereich. Diese Art der Digitalisierung findet man sonst eher bei deutlich teureren Profiscannern wie dem Zeutschel Zeta für über 9000 Euro [1].

Da der SV600 Dokumente bis DIN A3 scannt, braucht er im Betrieb mindestens eine Fläche von 52 × 50 Zentimetern für die mitgelieferte Matte mit den Markierungen zum exakten Positionieren der Vorlagen. Nach getaner Arbeit lässt sich die Matte platzsparend einrollen. Der Scanner selbst belegt nur wenig Platz auf dem Schreibtisch. ...

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Weitere Bilder

  • Der bewegliche Scankopf des SV600 beherrbergt die beiden LED-Leuchten mit Spezialoptik und den CCD-Chip. Vor dem Scankopf hat Fujitsu eine zweite Kamera zur Erkennung von stark reflektierenden Vorlagen und Umblättern untergebracht.