Platten-Karussell

SSDs mit SATA- und m.2-Interface

Test & Kaufberatung | Test

Günstig und schnell – das sind SSDs mit SATA-Interface. Sie sorgen für kurze Bootzeiten und schnelle Programmstarts; wer einmal eine SSD eingebaut hatte, möchte nie wieder zu einer Magnetplatte zurück, sondern allenfalls eine größere und schnellere SSD. Im Plattenkarussell versammeln sich aktuelle 2,5-Zoll-SSDs sowie Speicherkarten mit dem internen m.2-Anschluss.

Die SATA-6G-Schnittstelle dürfte auf absehbare Zeit die dominierende Schnittstelle für den Anschluss einer Festplatte oder einer SSD bleiben – schnellere Alternativen wie PCIe stehen zwar in den Startlöchern, werden sich zunächst jedoch eher in Servern und teuren High-End-PCs durchsetzen. Doch erste bezahlbare SSDs nähern sich der SATA-Grenze von 600 MByte pro Sekunde. Neben den klassischen Modellen im 2,5-Zoll-Format kommen immer mehr Speicherkärtchen, die per m.2-Interface Verbindung mit dem PC aufnehmen. Einen Geschwindigkeitsvorteil hat das meistens nicht: Die Anbindung an das System läuft bei vielen Karten weiter mit SATA 6G.

Zum Test haben wir zwei m.2-Karten (MTS800) von Transcend geladen, dazu kommen einige aktuelle SSDs im 2,5-Zoll-Format. Dabei sind die günstigen Crucial MX100 mit 256 und 512 GByte, die Transcend SSD340, Toshibas HG6 und die Sandisk Extreme Pro. ...

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